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Tagebuch 21 - (T.B.)

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05.04.10, 19:44:10

tanja

Wochentagebuch 21 – (T.B.)


Am Montagmorgen musste wieder einmal die ganze Oberstufe in den Dachstock. Die Lehrer rügten uns, weil einige während den Stunden grossen Blödsinn gemacht hatten. Anschliessend hatten wir Klassenrat.
Es gab viel zu besprechen. Als die Stunde fertig war, hatten wir Pause. Eine Gruppe hatte danach kochen. Es gab Karottensuppe, Bratwurst und Rösti. Da das Dessert schwer im Kopf zu behalten oder auszusprechen war, konnten es die meisten nicht aussprechen, bis auf Frau Röthlisberger.
Am Nachmittag hatten wir leider einen Mathetest bei Frau Brechbühl . Im Mathetest ging es um Algebra. Etwa um 3 Uhr ging die zweite Gruppe ins Kochen. Im Französisch hatten wir eine „Zangengeburt„, wie Frau Hänggi sagte. Die Stunde war sehr lustig, aber Frau Hänggi wurde wieder mal sauer, weil wir es sooo lustig und fröhlich hatten. Die Zeit ging schnell vorbei. In der Diffstunde war es so ruhig, weil Herr Matter da war. Jeder machte seine Sache.

Am Dienstag hatte die 2. Oberstufe leider Frühstunde. In Französisch besprachen wir so eine komische Struktur. Dann mussten wir zu zweit etwas vor der Klasse vortragen. Als die Franzstunde fertig war, hatten wir Mathematik. Wir bekamen den Test zurück und danach mussten wieder solche Posten lösen.
Jetzt kam das Schlimmste: Englisch. Wir hatten ein paar Wochen Zeit um den Speakingtest zu lernen. Es gab bei allen ein paar Patzer. Bei Frau Brechbühl hatten wir dann BG. Wie immer ging es ums Zeichnen. Man konnte mit Farbstift, Bleistift, Kugelschreiber oder Kohlenstift arbeiten. Am Nachmittag hatte die ganze Oberstufe MW . Meine Gruppe hat einen Test. Was die anderen gemacht haben, weiss ich nicht. Nach der MW hatten wir Religion. Die erste hat bei Herrn Pfarrer Christian und die 2. bei Herrn Gloor. Die 3. hatte heute keine Religion, wieso, weiss ich nicht .Dann hatten wir aus, aber ein paar blieben länger in der Schule.

Heute Mittwochmorgen haben wir von verschiedenen Orten Vorträge gemacht. Die Orte hiessen Amiens, Murcia, Luxor, Illulissat, Umea , Bananmba und Kribi. Man konnte ein Theater, ein Interview oder einn normalen Vortrag als Mittel wählen. Jede Gruppe hat etwas Kreatives gemacht und auch etwas Lustiges.
Am Nachmittag hatten wir in der ersten Stunde Englisch . Von Frau Manetsch bekamen wir den Test zurück. Wir durften ihn verbessern und sie hat und noch viel erklärt, das sehr wichtig für Grammatik ist.
Jetzt folgte bei Frau Brechbül die letzte Stunde LK. Als Abschluss bekamen wir so einen Multivitamindrink und tranken ihn aus. Dann mussten wir wieder einen Fragebogen ausfüllen und dann abgeben. Eine Gruppe hatte danach Mathe und die andere Informatik. Meine Gruppe hatte Informatik bei Frau Röthlisberger. Wir haben für den Exceltest geübt und sonstiges repetiert. Als dann die Pause vorüber war, hatten wir noch eine Stunde Informatik. Ich bin froh, dass wir jetzt die Schule aus haben.

Am Donnerstag haben die Dritte und die Zweite Frühstunde. Ich hattee Französisch. Dort haben wir zu erst die Hausaufgabe korrigiert und das noch geschaut was so am Stellwerk kommt. Dann hatten wir die Turnprüfung. Jeder hat es so gut gemacht, wie er konnte. Der Herr Kieser war seht nett und sagte uns zuerst alles, auf was er schaut. Um 11 Uhr hatten wir dann aus.

Am Freitag waren die meisten am Ausflippen. In Deutsch mussten wir als Hausaufgabe eine kleine Geschichte schreiben mit Fragen. Dann mussten wir in Gruppen arbeiten die Geschichte vorlesen und die Fragen beantworten. Als wir Englisch hatten, haben wir die neuen Wörter angeschaut und haben noch etwas korrigiert. Als wir in Gruppen arbeiteten, kamen die Ersteler und die Dritteler raufgestürmt. Wir verabschiedeten uns von Frau Brechbühl und dann hatten wir Pause.
Jetzt stand LK im Plan. Alle mussten so einen Test ausfüllen und dann
die Werte anschauen. Heute bekamen wir das Zeugnis von Frau Hänggi. Am Nachmittag haben wir mit Herrn Korner über das Minarettverbot gesprochen. In der Mathe ging es um Funktionen. Herr Scheurer erklärte uns vieles und ich denke, es haben alle verstanden. Am Abend war der Ostball. Es waren sehr viele Leute da.
Es war alles gut organisiert. Bei der Musik hat es zwei Patzer gegeben. Aber sonst war alles gut. Das war ein schönes Semesterende.


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